Landesgruppe Hessen
im Club für Britische Hütehunde

Der Welsh Corgi Pembroke

Die Heimat der Welsh Corgis ist das Keltenland Wales, wie schon der Name sagt. Der Corgi gehört einer uralten Rasse an, aber niemand kann mit Gewissheit sagen, wie sie einmal entstanden ist. Wahrscheinlich ist der Torfspitz unter seinen Ahnen. Die äußere Gestalt des Corgis hat sich praktisch bis heute nicht verändert. Denn schon bei den frühen Kelten wurden Corgis als kleine Gebrauchshunde gehalten, zum Viehtreiben und als Rattenfänger, so wie allerlei Betätigungen in Haus und Hof.

Sehr auffallend für einen Gebrauchshund ist beim Corgi seine kleine Gestalt. Trotz seiner kurzen Läufe ist er jedoch äußerst beweglich und ausdauernd. Das zeigt schon sein verhältnismäßig massiger Körper mit viel Herzraum und guter Bemuskelung an kräftigem Knochenbau.

Der Pembrokeshire Welsh Corgi ist "salonfähig" und vielleicht auch zu einem "Status Symbol" in England geworden. Der Corgi ist durch seine angenehme Größe und seinem pflegeleichten Fell recht einfach zu halten. Er hat im allgemeinen einen robusten Verdauungsapparat und verträgt Kälte besser als Hitze. Seine Anpassungsfähigkeit erlaubt es, daß man Corgis praktisch ohne Schwierigkeiten überall halten und mitnehmen kann. Allerdings muss er in der Jugend konsequent erzogen werden.

Aktive Züchter


Astrid Acht "Pemspride"

Im Großbachtal 18, 56170 Bendorf Tel.: 02622-3808